Schulwegsicherheit und Mobilitätsstrategie

Die Arbeitsgruppe Schulwegsicherheit bedankt sich herzlich bei allen Schülerinnen und Schüler sowie bei den Eltern für die Teilnahme an der Umfrage zur Schulsicherheit. Die Schülerinnen und Schüler haben den Fragebogen während einer Klassenlektion unter Anleitung der Lehrpersonen ausgefüllt. Von insgesamt 250 Familien sind 213 Rückmeldungen eingegangen. Die hohe Beteiligung ist sehr erfreulich und liefert eine aussagekräftige Grundlage für die weitere Bearbeitung.

Die Umfrage gibt Auskunft darüber, wie die Kinder ihren Schulweg zurücklegen, ob sie dabei begleitet werden und wie sicher sie den Weg einschätzen. Zudem wurden gefährliche Stellen, Verkehrssituationen, Querungen sowie Rückmeldungen zum Schulbus erfasst.

Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler
Die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler zeigen insgesamt ein positives Bild. Die meisten Kinder gehen zu Fuss zur Schule. Auch das Fahrrad wird regelmässig genutzt. Shulbus, Kickboardm, E-Scooter, E-Bike und Mofa spielen dagegen eine deutlich kleinere Rolle. Die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler legen den Schulweg ohne Begleitung einer erwachsenen Person zurück. Nur wenige Kinder werden auf einzelnen Abschnitten oder auf dem ganzen Weg begleitet. Auch Fahrten mit dem Auto kommen insgesamt selten vor. Wenn Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht werden, geschieht dies vor allem wegen eines langen Schulwegs, aus organisatorischen Gründen, aufgrund des Alters des Kindes wegen Sicherheitsbedenken oder wegen besonderen Umständen wie schlechtem Wetter oder Zeitdruck.

Die meisten Schülerinnen und Schüler fühlen sich auf ihrem Schulweg sicher oder mehrheitlich sicher. Nur wenige nennen einzelne Stellen, die sie als gefährlich wahrnehmen. Als Gründe für die Unsicherheiten wurden vor allem schlechte Sichtverhältnisse, fehlende oder ungenügende Radwege, schwierige Querungen, unübersichtliche Strassenabschnitte, hohes Verkehrsaufkommen, gefährliche Überholmanöver, zu hohe Geschwindigkeiten sowie ungenügende Beleuchtung genannt.

Fast alle Schülerinnen und Schüler schätzen ihr Wissen zu den Verkehrsregeln als ausreichend ein. Auf die Fragen, was sie noch verbessern könnten, wurde vor allem mehr Übung genannt. Für die weitere Arbeit werden deshalb neben baulichen und verkehrstechnischen Massnahmen auch das Verhalten der Schülerinnen und Schüler, der Verkehrsunterricht in der Schule, die Verantwortung der Eltern sowie die Nutzung geeigneter Fahrzeuge auf dem Schulweg berücksichtigt.

Rückmeldungen der Eltern
Auch die Eltern beurteilten die Schulwegsicherheit insgesamt eher positiv. Gleichzeitig wurden mehrere konkrete Problemstellen und Verbesserungspunkte genannt. Besonders häufig erwähnt wurden Kreisel und Querungen, die Situation an der Schulhausstrasse im Zusammenhang mit der Baustelle bzw. dem Gerüst, eingeschränkte Sichtverhältnisse, zu hohe Geschwindigkeiten sowie fehlende oder ungenügende Trottoirs und Radwege. Die Rückmeldungen bestätigen zudem, dass der Schulweg überwiegend zu Fuss zurückgelegt wird und das Auto nur eine Nebenrolle spielt. Verbesserungswünsche betreffen vor allem die Infrastruktur, die Verkehrsorganisation und punktuell das Schulbusangebot, insbesondere zusätzliche Verbindungen am Nachmittag.

Ziele und weiteres Vorgehen
Die Gemeinde möchte die Schulwegsicherheit weiter erhöhen. Dazu sollen die Rückmeldungen aus der Umfrage sorgfältig ausgewertet und mögliche Massnahmen geprüft werden. Im Vordergrund stehen sichere Schulwege, übersichtliche Verkehrssituationen, gut erkennbare Querungen, angemessene Geschwindigkeiten, geeignete Fuss- und Radwegverbindungen sowie ein bedarfsgerechtes Schulbusangebot.

Der Gemeinderat wird die genannten Rückmeldungen zur Infrastruktur und Verkehrsorganisation prüfen. Die Arbeitsgruppe wird anschliessend gemeinsam mit einer Fachperson und in Absprache mit dem Gemeinderat mögliche Massnahmen ausarbeiten. Ziel ist es, konkrete Verbesserungen für die Sicherheit und Schülerinnen und Schüler auf dem Schulweg zu erreichen.

Schulwegsicherheit und Mobilitätsstrategie
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